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Sächsische Zeitung
SZ - ONLINE.DE

Polnische Gäste in Weißwasser
Behinderte Kinder und Jugendliche besuchten die Astrid-Lindgren-Förderschule.              19.10.2016
Am Dienstag hat eine polnische Delegation, bestehend aus 22 behinderten Kindern sowie Jugendlichen nebst Betreuern und Betreuerinnen von der Zespot-Szkot- Specjalnyc-Schule aus Zary auf Einladung von ProAuxilio Hilfe zur Hilfe Weißwasser besucht. Das teilte der Verein in einem Schreiben mit. Am Vormittag besichtigten die Gäste die Astrid-Lindgren-Förderschule und besuchten danach das Sorbische Kulturzentrum in Schleife. Anschließend haben alle im Vereinspavillon ihr Mittagessen eingenommen.
Der seit 2014 inzwischen dritte Besuch von Kindern und Jugendlichen aus Zary reihe sich ein in den stetigen Ausbau der partnerschaftlichen und von gegenseitigem Respekt sowie von Freundschaft geprägten Beziehungen zwischen Polen und Deutschen dies- und jenseits der Neiße, heißt es in der Vereinsmitteilung weiter. In einer Zeit großer nationaler und internationaler Herausforderungen sei Völkerverständigung wichtiger denn je. (SZ)

LAUSITZER RUNDSCHAU

                                                                 IN KÜRZE                                     19.10.2016
Besuch aus Polen. Eine delegation einer Spezialschule aus Zary, bestehend aus 22 behinderten Kindern und Jugendlichen sowie Betreuern, besuchte gestern Weißwasser. Auf Einladung des vereins ProAuxilio Hilfe zur Hilfe weilten die Gäste in der Astrid-Lindgren-Förderschule Weißwasser und besuchten das Sorbische Kulturzentrum Schleife. Es war der dritte Besuch seit 2014.      Pm/ni
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Herzlicher Empfang der polnischen Gäste vor der Astrid-Lindgren-Schule in Weißwasser durch die Behindertenbeauftragte der Großen Kreisstadt Weißwasser Frau Simone Schwarzkopf
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Mit Interesse verfolgten die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Betreuer den umfangreichen Ausführungen der kompetenten Mitarbeiterinnen der Schule und zeigten sich positiv beeindruckt von den vorgestellten örtlichen Gegebenheiten bei zwei Führungen


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Die polnischen Besucher wurden herzlich von der Leiterin des Sorbischen Kulturzentrums in Schleife, Frau Sylvia Panoscha, begrüßt

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Die Bedeutung der unterschiedlichen Trachten erregte besondere Aufmerksamkeit und Interesse

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Beim Erfahrungsaustausch im Vereinspavillon Sorauer Platz 2 bedankten sich die Kindern und Jugendlichen mit selbst gebastelten Geschenken insbesondere bei Frau Simone Schwarzkopf, die für dieses Treffen extra einen Tag Urlaub nahm, für die gelungene Organisation der Zusammenkunft. Frau Maria Ruttmar fungierte dankenswerter Weise wieder als ehrenamtliche Dolmetscherin. Das Treffen wurde weiterhin unterstützt vom Stadtverein Weißwasser e.V. sowohl dem Stadtteilkoordinator.

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Bei einem Mittagsimbiss mit Produkten der Weißwasseraner Hallo-Pizza wurde sich gestärkt

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Nach einem herzlichen Abschied traten die polnischen Gäste die Heimreise am frühen Nachmittag an. Für die Kinder und Jugendlichen ging ein schöner aber auch anstrengender Ausflug zu Ende.

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Sächsische Zeitung
SZ - ONLINE.DE
Polnischer Ehrenpreis für Weißwasseraner Verein
Pro Auxilio setzt sich für mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderung ein. Jetzt gab es eine besondere Würdigung vom Partnerverein.                                      Von Marcel Pochanke
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      Den Ehrenpokal des Vereins „Herz für Herz“ erhielt Frank Schwarzkopf (3. v.l.) vom Verein Pro Auxilio. Miroslawa Swierk, Simone Schwarzkopf und Maria Ruttmar (v.l.) gratulieren. Foto: privat

Zwei Vereine aus Weißwasser und der polnischen Partnerstadt Zary leisten seit mehreren Jahren einen Beitrag zur Unterstützung hilfsbedürftiger behinderter Menschen. Zwischen „Pro Auxilio – Hilfe zur Hilfe“ und „Serce za Serce“ (zu deutsch „Herz für Herz“) besteht dazu ein Partnerschaftsvertrag zur bikommunalen und binationalen Kooperation. „Auch sogenannte Geschwisterkinder und deren Angehörige“ profitierten von der Unterstützung, sagt Simone Schwarzkopf, Behindertenbeauftragte der Stadt Weißwasser.
„Pro Auxilio„ wurde jetzt von den polnischen Partnern mit einer besonderen Auszeichnung bedacht. Bei einem Treffen beider Vereine am Mittwoch bekam der Vereinsvorsitzende Frank Schwarzkopf, in Vertretung aller Mitglieder, den Ehrenpokal „Herz für Herz“ und eine gleichnamige Urkunde überreicht. Sichtlich gerührt nahm er die Würdigung von Miroslawa Swierk, der Vorsitzenden von Serce za Serce, entgegen. Sie sei „in Anerkennung der Verdienste für die Förderung des grenzüberschreitenden ehrenamtlichen Wirkens zur Erhöhung der Akzeptanz behinderter Menschen in allen Gesellschaftsbereichen“ verliehen worden.
Die Zusammenarbeit der beiden Vereine besteht seit 2013. Ausgangspunkt war das vom Stadtteilkoordinator der Sozialen Stadt initiierte Treffen der Vertreter von rund zwanzig deutschen und polnischen nichtstaatlichen Organisationen im Weißwasseraner Vereinspavillon.
Der Verein „Pro Auxilio – Hilfe zur Hilfe hat die Erhaltung und Verbesserung der sozialen Stellung sowie der gesellschaftlichen Eingliederung von beeinträchtigten Personengruppen zum Ziel. Dazu gehört die Information und Betreuung in allen Angelegenheiten von Behinderten und in allen Fragen, die sich aus Behinderung und chronischer Erkrankung ergeben ebenso wie Informationen und Hilfestellung bei der Beschaffung geeigneter Hilfsmittel.
Auch das Projekt „Tourismus ohne Barrieren im Landkreis Görlitz“ wurde durch den Verein mithilfe des Stadtvereins Weißwasser umgesetzt – stets mit dem Ziel der selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. So bietet der Verein Parkführungen für mobilitätseingeschränkte Menschen an oder hilft bei der Planung ganzer Reisen in der Region.



LAUSITZER RUNDSCHAU
Polen würdigen mit Ehrenpokal Weißwasseraner Behindertenarbeit

Vereine ProAuxilio und "Herz für Herz" kooperieren
                                               28.09.2016

WEISSWASSE Der Verein ProAuxilio Hilfe zur Hilfe e.V. aus Weißwasser und der Verein "Herz für Herz" aus der polnischen Partnerstadt Zary wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Aus diesem Anlass wurde dieser Tage dazu in Weißwasser beraten. Simone Schwarzkopf als ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt nahm daran teil. Wie sie betont, gehöre es zu ihren Aufgaben, nicht nur hilfesuchende Menschen zu beraten. Sie unterstützt auch die Vereinsarbeit der Behindertenhilfe.
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Die polnische Vereinsvorsitzende Miroslawa Swierk, die den Ehrenpokal an den Verein ProAuxilio überreichte, mit Simone und Frank Schwarzkopf sowie Maria Ruttmar (v.l.).Foto: Verein
Seit mehreren Jahren leisten beide Vereine, so Simone Schwarzkopf, auf Basis eines Partnerschaftsvertrages einen Beitrag zur bikommunalen und binationalen Kooperation. Im Fokus stehen dabei hilfebedürftige behinderter Menschen, Geschwisterkinder und deren Angehörige.
Beim jetzigen Treffen überreichten die Polen den Ehrenpokal "Herz für Herz" an die Weißwasseraner und unterstrichen damit deren Verdienst um die Förderung des grenzüberschreitenden ehrenamtlichen Wirkens, welches dazu beitrage, die Akzeptanz behinderter Menschen in allen Gesellschaftsbereichen zu erhöhen. Ihren Anfang nahm diese Gemeinschaftsarbeit vor drei Jahren. Damals initiierte Stadtteilkoordinator der Sozialen Stadt, Frank Schwarzkopf, ein Treffen von Vertretern von rund zwanzig deutschen und polnischen nichtstaatlichen Organisationen im Weißwasseraner Vereinspavillon.   pm/ni

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Der Verein Pro Auxilio Hilfe zur Hilfe e.V. setzt im Rahmen der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales zur Förderung der selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen vom 09. April 2009 mit Wirkung vom 01. Januar 2010 (veröffentlicht Sächs. ABI. v. 30.04.2009 S. 751 ff.) und eines darauf basierenden Förderbescheides der Landesdirektion Chemnitz mit Unterstützung des Stadtverein Weißwasser eV. das Projekt "Tourismus ohne Barrieren im Landkreis Görlitz" vom 01.07.2012 bis zum 31.06.2014 um.

Die Projektinhalte sehen die Schaffung von Voraussetzungen für den Aufbau eines Netzwerkes im Landkreis Görlitz für barrierefreien oder barrierearmen Tourismus, die Organisation sowie Durchführung eines Hindernisparkour für Menschen mit und ohne Mobilitätseinschränkungen, die Unterstützung der KISS Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfeinteressierte beim Aufbau einer Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Behinderung nebst die Aufbaukonzeption für ein barrierefreies Kontaktzentrum in Weißwasser für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige - insbesondere Geschwisterkinder - vor.


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Lausitzer Rundschau
- 24.Januar 2013

Landkreis soll einheitlich vermarktet werden

Die drei Tourismusgebiete im Kreis Görlitz sollen ihre Eigenarten behalten, aber effizienter zusammenarbeiten

Görlitz Ohne die Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien haben Touristiker aus dem Landkreis Görlitz Wege zu einer besseren Zusammenarbeit gesucht. Dabei sollen gemeinsame Strukturen geschaffen werden, ohne die Eigenheiten der drei Tourismusgebiete im Kreis Görlitz wegzubügeln.

Der Wassertourismus auf der Neiße spielt im Rahmen der aktiven Erholung im Landkreis Görlitz eine immer wichtigere Rolle. Foto: ume1

Die Fachkonferenz fand am Mittwoch in der Landskronbrauerei statt. "Ziel war es, die Rollen der einzelnen Akteure, also des Landkreises, der Touristischen Gebietsgemeinschaften und der Städte und Gemeinden zu definieren und Wege zu einer noch besseren Zusammenarbeit aufzuzeigen", fasste der Leiter des Kreisentwick-lungsamtes, Holger Freymann, in der anschließenden Pressekonferenz zusammen. "Dabei wurde deutlich, dass wir den Landkreis noch stärker als Einheit wahrnehmen und nach außen präsentieren müssen", so Andreas Böer (CDU), Bürgermeister der Stadt Reichenbach, der die Moderation der Veranstaltung übernommen hatte. Böer warf dabei die Frage auf, ob man im Landkreis tatsächlich noch drei Touristische Gebietsgemeinschaften (TGG) benötige, oder ob es nicht an der Zeit sei, einheitliche Strukturen zu schaffen. Landrat Bernd Lange (CDU) warnte vor Schnellschüssen: "Die TGG vertreten ihre Destinationen, deren Charaktere sehr unterschiedlich sind. Das kann man nicht alles in einen Topf werfen." Allerdings stimmte auch er dem Gedanken zu, längerfristig "effizien-tere Strukturen zu schaffen, in denen die einzelnen Regionen allerdings noch erkennbar bleiben müssen". Kritik übte der Görlitzer Landrat an der Marketing-gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO), die keinen Vertreter zu der Konferenz entsandt hatte: "Man muss sich schon die Frage stellen, ob wir dort ausreichend Ernst genom-men werden", verpackte Lange seinen Unmut. Keinen Zweifel gebe es allerdings an der Notwendigkeit einer Struktur, die die Tourismusregion in ihrer Gesamtheit vermarktet. Eine wichtige Rolle spielten auf der Konferenz die Angebote für den Aktivtourismus, wie Radfahren, Wandern, Wasserwandern und Reittourismus. "Probleme wurden hier vor allem bei der Instandhaltung von Radwegen, bei der Vernetzung der Reitwege über Gemeinde-grenzen hinweg sowie durch Interessenkonflikte zwischen den einzelnen Nutzungsarten erkannt", fasste Holger Freymann zusammen. Auch konkrete Projekte und touristisch-sportliche Großveranstaltungen wurden bespro-chen, so beispielsweise die Lausitz-Rallye. Der Boxberger Bürgermeister Roland Trunsch (parteilos) beklagte "übertriebene Verkehrskontrollen im Umfeld der Rallye, die bei vielen Akteuren für Unmut sorgten". Es kursierten bereits Boykottaufrufe im Internet. Mehr Fingerspitzengefühl sei angebracht.

Simone Linke von der Touristinformation Weißwasser stellte das Projekt "Barrierefreier Tourismus" vor, das, von Weißwasser ausgehend, auf den gesamten Landkreis ausgedehnt werden soll. "Wir untersuchen, inwieweit einzelne Einrichtungen für Besucher mit Behinde-rungen geeignet sind und erstellen entsprechendes Informationsmaterial", erklärte sie. Als Beispiel für eine vorbildliche Umsetzung der Barrierefreiheit benannte sie das Dorfmuseum Sagar.

Torsten Pötzsch, Oberbürgermeister der Stadt Weißwasser, berichtete über den Stand der Bewerbung für die Internationale Gartenausstellung 2027. So sei der Auftrag für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie vergeben worden. Am heutigen Mittwoch stelle sich das beauftragte Büro im Weißwasseraner Rathaus vor. Uwe Menschner / ume1







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Aktuelles http://weisswasser.de

Die Bedeutung von Weißwasser als touristischer Standort in der
Oberlausitz wächst

24.01.2013 _ Oberbürgermeister Torsten Pötzsch und Projektleiterin Simone Linke berichteten auf der 2. Fachkonferenz - Tourismusentwicklung im Landkreis Görlitz am 23.01.2013 in Görlitz

Die Bedeutung von Weißwasser als touristischer Standort in der Oberlausitz wächst

Oberbürgermeister Torsten Pötzsch und Projektleiterin Simone Linke berichteten auf der 2. Fachkonferenz - Tourismusentwicklung im Landkreis Görlitz am 23.01.2013 in Görlitz

Zum Tagesordnungspunkt "Strategie & Marketing" auf der 2. Fachkonferenz - Tourismusentwicklung im Landkreis Görlitz am 23.01.2013 in der Landskronbrauerei Görlitz wurden Oberbürgermeister Torsten Pötzsch und Projektleiterin Simone Linke gebeten, in der Podiumsdiskussion über Projekte der Stadt Weißwasser zu berichten. Frau Linke informierte über das vom Verein ProAuxilio Hilfe zur Hilfe e.V. initiierte und durch Eigenmittel nebst Unterstützung des Stadtvereins, der Stadt Weißwasser, von Vattenfall Europe, der Willms Weißwasser GmbH & CoKG sowie Fördermitteln der Landesdirektion Chemnitz finanzierte Projekt „Aufbau eines Netzwerkes im Landkreis für barrierefreien Tourismus“.
Ein Projektbestandteil ist die Fortführung der Prüfung und Erfassung von touristischen Einrichtungen im Landkreis Görlitz auf ihre Barrierefreiheit und Zugänglichkeit für Menschen mit Einschränkungen.

Damit nimmt Weißwasser wiederum eine strategische Vorreiterrolle bei der Stärkung des Wirtschaftsfaktors Tourismus als integraler Bestandteil der Touristischen Strategie 2020 Sachsens ein. Darin strebt der Freistaat das Ziel an, sich zu einem Marktführer für barriefreies Reisen insbesondere im Bereich Städte- und Familientourismus zu entwickeln.

Frau Linke erläuterte am Beispiel des Handwerk- und Gewerbemuseums Sagar, wo dies bereits erfolgreich umgesetzt wurde, nannte aber auch Beispiele, wo der Wachstumsmarkt barrierefreier Tourismus als solcher noch vernachlässigt wird.

Herr Pötzsch berichtete über den Werdegang der Arbeiten zum Projekt IGA 2027 und verwies auf die strategische Ausrichtung dieses Vorhabens und insbesondere darauf, dass mit der Auftragsvergabe zur Machbarkeitsstudie am 24.01.2013 eine neue Etappe eingeleitet wird. Er betonte, dass in dieser Studie ergebnisoffen die vorhandenen Potentiale geprüft und bewertet werden.

Unabhängig von den Ergebnissen wird damit auf jeden Fall ein weiterer wichtiger Schritt zur stärkeren Vernetzung und Vermarktung der Region als Tourismusstandort Sachsens getan.

Bild: Frank Schwarzkopf







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- Pro Auxilio Hilfe zur Hilfe e.V. fungiert als Träger für einen integrativen Kinderspielplatz für die Waldeisenbahn Muskau

- Der Vereinsvorsitzende nimmt die Spende der Stiftung des Sparkasse Oberlausitz Niederschlesien in Empfang von Landrat und Stiftungsratsmitglied Bernd Lange

- Mit dem Durchschneiden des Bandes nehmen Kinder aus Weißwasser den Spielplatz mit Freude an

- Viele Kinder nutzen intensiv und mit viel Elan dieses Angebot











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- Pro Auxilio Hilfe zur Hilfe e.V. war durch Herrn Schwarzkopf in die Vorbereitungberatungen von Mission Olympic, welche im Rathaus stattfanden, einbezogen








- Im Vereinspavillon wurden die inhaltliche Aufgaben des Projektes festgelegt und praktisch ausprobiert

 





- Oberbürgermeister Torsten Pötzsch testete persönlich, vor welchen Herausforderungen ein auf den Rollstuhl angewiesener Mensch im Alltag steht und absolvierte sämtliche Stationen des Parcours

 

 

- Pressesprecherin Sylvana Hallwas von der Stadtverwaltung Weißwasser probierte mit Unterstützung von Simone Linke (Projektleiterin Pro Auxilio) unterschiedlichen Untergründe, welche insbesonders für Menschen mit Seheinschränkungen problematisch sein können.

 

 

- Die Teilnehmer am Parcour konnten
vielfältige Erfahrungen sammeln.